Verrückte Griechen – Antiochos I. (und seine Familie) Teil 2
Arsameia, eine Anlage von Antiochos erbaut, bei der vermutet wird, daß diese als Grab für den leiblichen Vater diente. Eine große gegrabene Höhle (leider seit dem letzten Erdbeben gesperrt), mehrere große Reliefs, Inschrift und Tunnel ( man weiß nicht, wofür er diente). Trotzdem ist die Anlage schon beeindruckend.
Im Dorf dahinter gibt es eine römische Brücke (Chabinas Brücke), die aus Steinen von dem Grabmal gebaut wurde. Die Brücke ist massiv gebaut, so dass noch in den 90zigern Autos darüber fuhren… Man denke an unsere maroden Brücken, die noch nicht einmal 20 Jahre alt sind 😅. Da dort der LKW Verkehr zugenommen hatte, baute man ein paar Meter weiter eine modernere Version.
Unser letzter Antiochos Stopp war Karakus Tumulus. Ein Monument vom Sohn des Antiochos, Mithridates. Das Monument sollte als Grabmal für die königlichen Damen (Mutter und Schwestern) dienen. Das Monument ist direkt in Sichtweite des Nemrut Dagi und Arsameia errichtet worden. Womit sich der Kreis von Antiochos schließt. Seine Idee einer eigenen Religion, endet hier.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit ❤️
























