Strand, Geode, Wandern, Mandelblüte, Wetter Warnung ⚠️
Ein Drehortbesuch stand noch an, jedoch nicht in der Wüste sondern am Playa de Monsul. Wer nicht erkennt, um welchen Film es sich handelt… 😅🫣. Kleiner Tipp: Sean Connery, Harrison Ford und unzählige Möwen waren in der Szene involviert 😅.
Wir sind noch etwas länger geblieben und ein Stück zum nächsten Strand gewandert. Bewegen ist Pflicht, wenn man mit einem Oldtimer unterwegs ist. Vor allem wenn der Ischias sich immer wieder meldet 😅. Da es sich um einen Nationalpark handelt, mussten wir weiter, campen ist dort ausdrücklich verboten.
Den nächsten Platz herausgesucht… der war voll belegt. Etwas weg von der Küste fand sich dann aber noch ein Plätzchen für uns 😉. Am nächsten Tag wollten wir die weltgrößte Geode besuchen, gefunden wurde sie in einem Erzbergwerk. Für mich als alten Bergmann war da nicht nur die Geode interessant 😅.
Eine Geode ist ein hohler Stein, oftmals in Form einer Kartoffel, im Inneren befinden sich dann Kristalle (wie Bergquartz, Amethyst, Kalkquartz etc.) In diesem befanden sich meterhohe Kalkquartze. Die gesamte Geode misst 8m Länge und 2m Breite. Ein imposantes Gebilde. Auch das Bergwerk (was davon übrig war) fand ich aus bergmännischer Sicht interessant.
Nach dem Besuch ging es wieder auf Stellplatzsuche… landeinwärts fanden wir einen mit großem Platz für unseren Dusty. Da sich hier das Wetter besserte (wenig Wind), wollten wir dann noch etwas wandern. Von der ganzen Fahrerei rosten dir Gelenke ordentlich ein. Die Landschaft bot sich an und vom Stellplatzbesitzer bekamen wir noch einen Wandertipp. Unsere Wanderung ging durch die Mandelblüte zu einem Aussichtspunkt mit Geschichte… ein paar Meter unterhalb befand sich ein Bunker aus Kriegstagen darüber eine noch ältere Wehranlage. Das Wandern hat sich mal wieder gelohnt. Den Abstieg haben wir über den alten Wehrgang gemacht, der mit einer Natursteinmauer die Sicht der Angreifer minimieren sollte. So konnte man sich in diese Zeit versetzen. Wohl auch im zweiten Weltkrieg wurde der Weg benutzt. Durch den Energieschub der Wanderung ging es dann für uns mit unserem Dusty weiter.
Bei einem kurzen Zwischenstopp, einer Nacht auf einem Rastplatz, wurden wir von einer lokalen Wetterwarnung über unsere Mobligeräte hochgeschreckt. Das erste Mal bei dem ganzen Unwetter in der Region.
Weiter im nächsten Blog… 😉
Danke für eure Aufmerksamkeit ❤️



































































