Da das Wetter immer schlechter wurde, haben wir uns für eine kleine Städtetour entschieden. Trabzon lag zudem auf dem Weg zu einem Kloster, das wir besuchen wollten. Dazu mehr in einem andere Blog.

Batumi (Georgien) und Trabzon (Türkei) waren die Städte auf unsere Tour zurück in die Türkei. Batumi, häufig wird es als Las Vegas von Georgien bezeichnet. Aufgrund der Wolkenkratzer und der Casinos, ist die Beschreibung nicht weit hergeholt. Man sieht viele alte, restaurierte Gebäude, die modernen Wolkenkratzer fallen direkt ins Auge. Führt der Weg weg von der Küste fallen einem die runter gekommen Wohnsilos ins Auge. Die einen an die Tage der Sowjetunion erinnerten. Am Abend sind wir noch was Essen gegangen und haben uns ins Nightlive an der langen Strandpromenade geschmissen 😉. Am Ende noch Ali und Niko kennengelernt.

Am nächsten Tage ging es bei Regen nach Trabzon. An der Grenze mussten Melanie und ich uns wieder trennen, wie bei der Einreise zu Georgien. Alle Beifahrer müssen hier zu Fuß über die Grenze. Nur der Fahrzeughalter kann im Fahrzeug bleiben. Bei mir fing es wieder unerwartet, zügig voran, bei Melanie (und den anderen Fußgängern) gab es wohl einige Probleme mit der Software der Zollbeamten… also warten war angesagt.

Am Abend, bei Regen in Trabzon angekommen, haben wir uns auf einen großen Parkplatz am Meer gestellt. Am nächsten Tag kam die Sonne wieder heraus und wir konnten eine Stadtbummel machen. Als Ziel hatten wir das Museum im Visier. Trabzon ist eine der ältesten und bedeutensten Hafenstädte am schwarzen Meer. Sie wurde von griechischen Siedlern gegründet und von den Römer zur Hafenstadt ausgebaut. Heute ist leider nur noch sehr wenig von der Gründerzeit zu sehen… deshalb der Gang ins Museum. Am Nachmittag ging es weiter zum Kloster.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit 🙂❤️

Batumi

Trabzon