Wir sind jetzt 3 Tage in Albanien, da kann man sich natürlich kein Bild vom ganzen Land machen… aber, welche Eindrücke wir gesammelt haben… hier der Blog:
An der Grenze erwarteten uns schon „bettelnde Mütter mit ihren Kleinkindern“, ich will mal so sagen… dieses Bild kennen wir auch vom Duisburger Weihnachtsmarkt und dort hat es weniger mit bettelnden Menschen zu tun, eher mit organisierter Kriminalität. Macht euch selbst eure Gedanken, ich will hier nicht bewerten.
Kaum ein paar Kilometer ins Land gefahren, Paläste am Straßenrand. Am Eingang der Sektempfang, auf dem Parkplatz Nobelkarossen. Alle geschmückt für Hochzeiten, das scheint hier ein großes Geschäft zu sein. Zwischen den Palästen auch alte, verlassene Hochzeitsorte, etliche KFZ/LKW Werkstätten und Möbelhäuser… also ein recht schräges Bild. Kommt man in die größeren Städte, ein Verkehrschaos, das hier in Europa seines Gleichen sucht… nach dem Motto „der Stärkere gewinnt“. Zum Glück wollte sich keiner mit uns messen. 😅. Aber hier verdeutlicht sich das Bild eines ärmeren Landes in Europa.
Abseits der Städte hat Albanien definitiv ein Müllproblem… Selbst an abgelegenen Orte überall Plastikmüll am Wegesrand. Es soll sich bessern, leider nur sehr langsam. Natürlich gibt es aber auch tolle Orte zum Runterkommen und Entspannen (war auch nötig bei dem Verkehrskaos, mit guter Miene zum bösen Spiel).
Der erste Stop war ein See am Rande der Berge mit einer Wassertemperatur fast wie in der Badewanne. Sehr zu empfehlen. Danach ging es zum Fluss Vjosa. Auch hier gibt es am Stellplatz wenig zu meckern, da er noch ziemlich neu erscheint. Bei sehr warmen Wetter ist der Weg zu den Stellplatzliegen und Kajaks jedoch etwas weit… am Abend geht es dann doch für ein paar Stündchen.
Leider gibt es (noch) nicht mehr zu berichten… ein Land für Entdecker… und Einsiedler unter den Campern. Wir haben uns den Stellpaltz mit einem Backpacker geteilt… gute Reise John aus Bristol.
Danke fürs Reinschauen… 🫡👋🏻❤️























